FF Lichtenrade
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Schlagzeilen

Über die FF Lichtenrade
Die Freiwillige Feuerwehr heute ! PDF Drucken E-Mail

Zur Zeit hat die FF Lichtenrade 36 Mitglieder, die sich Tag- und Nacht für ihr Ehrenamt engagieren. Im Monat wird die FF Lichtenrade zu rund 60 bis 70 Einsätzen gerufen. Hierbei wird die FF zu allen Einsätzen mit Bränden, technischen Hilfeleistungen oder im Rettungsdienst gerufen, die innerhalb von Lichtenrade anfallen. Für die Bewältigung dieser Aufgaben stehen den Kameraden ein Löschhilfeleistungsfahrzeug (LHF), ein Tanklöschfahrzeug (TLF), ein Schlauchwagen (SW) und ein Löschfahrzeug (LF16) zur Verfügung. Der ebenfalls auf der Feuerwache Lichtenrade stationierte Rettungswagen ist durch Kollegen der Berufsfeuerwehr Marienfelde besetzt. Die Tätigkeiten im Rettungsdienst beschränken sich daher primär auf die Rolle als First Responder, d.h. mit einem Vorausfahrzeug (meistens das TLF) wird die Erstversorgung der Notfallpatienten übernommen, wenn der dazu alarmierte Rettungswagen nicht von einem nahegelegenden Stützpunkt kommt.

Aktualisiert ( Montag, 13. Oktober 2008 um 07:47 )
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Die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Lichtenrade von 1906 bis heute PDF Drucken E-Mail

Bis zur Gründungsversammlung der Freiwilligen Feuerwehr am 6. Februar 1906 wurde der Brandschutz in der Gemeinde durch die bestehende Pflichtfeuerwehr gewährleistet. Auf dieser Versammlung, die im Lichtenrader Krug stattfand, wurde der Brauereivertreter Paul Richter zum ersten Vorsitzenden der 20 Mann starken Truppe gewählt. Drei Jahre später, im Jahre 1909, beschlossen die Gemeindevertreter den Bau eines Feuerwehrgebäudes. Der Regierungsbaumeister Eckler wurde mit der Planung des Gebäudes beauftragt. Die feierliche Grundsteinlegung fand am 20. Oktober 1909 auf dem dafür von der Gemeinde zur Verfügung gestelltem Grundstück in der Dorfstraße 41a statt. Zwei Jahre später, zu Beginn des Jahres 1911, könnte das zweigeschossige Wachgebäude und der dahinter liegende Steigeturm an die Freiwillige Feuerwehr übergeben werden.

Als Löschfahrzeug stand der Feuerwehr zu dieser Zeit lediglich eine pferdebespannte Spritze zur Verfügung. Die Landwirte der Gemeinde mussten beim Ertönen des Feuerhorns ihre Pferde als Zugtiere für die Spritze zur Verfügung stellen. Es soll vorgekommen sein, dass die Tier sogar von alleine losgerannt sind, wenn dass Signal ertönte. Im Laufe der Zeit kam noch eine Drehleiter dazu, die natürlich auch von Pferden gezogen werden musste.

Aktualisiert ( Montag, 13. Oktober 2008 um 07:47 )
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